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FREE LIBYA – Stoppt die NATO-Aggressionskriege!

Libyen der Krieg und die wahren Hintergründe.

Wo die Lüge die Wahrheit und der Glaube das Wissen verdrängt;
wird das Böse gestärkt und das Gute erhängt;

Eine Gesellschaft, kalt und blind, keine Besserung in Sicht;
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht;

Zu viel war nicht genug, wird auf uns’rem Grabstein steh’n;
Der Stolz auf uns’ren Fortschritt lässt uns blind durch’s Leben geh’n;

Zu viel nur für ein paar Wenige und rein gar nichts für den Rest;
Wie lange noch wird es geh’n, bis die Menschlichkeit uns ganz verlässt;

Wo ist das Gute in der Welt? Lange wirst du’s suchen müssen;
Es ist noch da, sieh weiter runter. Es muss der Gier die Füsse küssen;

Demokratie ist gut und Diktatur ist schlecht. Mehr muss das Schaf nicht wissen;
Die Bank hat Geld, Schulmedizin heilt. Ach, was wir nicht alles glauben müssen;

Aludosen geh’n durch Stahlträger und der Kapitalismus ist sozial, das ist doch nun wirklich allen klar;
Der Glaube kostet Geld, die Wirtschaft wächst, der Wohlstand fällt, mitdenken ist gar sehr, sehr rar;

Dogmen über Dogmen sind wir verfallen, zum denken keine Zeit;
Alles geregelt, alles entschieden. Andere fällen deinen Entscheid;

Wir hoffen sehr, dass wir durch s quatschen, die Umwelt und die Menschen retten;
Nicht handeln und sich dem verweigern, nein, das Treiben noch auf Rosen betten;

Während wir nur reden, handeln sie. Denn, oh Schreck, sie können beides.
Ihr blinden Leut, euch fehlt der Mut(,) zur Veränderung, so scheint es

Der Stolz auf uns’ren Fortschritt, lässt uns blind durch’s leben geh’n;
Der Glaube zu wissen und pure Arroganz, lassen uns alles flasch versteh’n;

Blind zu glauben und nicht hinterfragen, darin werden wir gedrillt;
Ohne Wissen klug zu reden, nur die Zeitung die formt unser Bild;

Wir nutzen ihr Geld, versteh’n es aber nicht;
Wir halten uns ans „Recht“, das uns’re Persönlichkeit bricht;
Wir werden gelenkt von Politik, doch keiner weiss Bescheid;
Chemie und Medizin sind wunderbar, sagt uns die Eitelkeit;

Zu viele Menschen, die Welt ist zu klein, das wird uns doch erzählt;
Aber nicht der Mensch ist das Problem, jedoch der Weg den er gewählt;

Kriege, Folter, Terror, Angst gejagt von Hunger, Krankheit, Sklaverei;
Was juckt das uns, wir sind nicht Schuld. Wir waren da ja nicht dabei;

Die schlimmen Bilder seh’n wir gern, wir seh’n es geht uns „besser“ hier;
Ein „Schreck lass nach“ kommt g’rad‘ noch raus, vor der nächsten Runde Bier;

Brot und Spiele, teile und herrsche, das ist ihre Strategie;
Egoismus, Misstrau’n, Hass und Neid, genau das wollen sie;

Vor dem Gesetz sind alle gleich, doch einige sind gleicher;
Zu Neunundneunzig sind sie hart, zu einem sind sie weicher;

Freie Meinung ist gestattet, solange du die Klappe hältst und tust was sie dir sagen;
Falls die Last der freien Meinung dich von diesem Wege drängt, kommt die Bullerei sofort und hilft dir selbstverständlich tragen;

Zuerst verboten, dann wird bezahlt, auf einmal ist’s erlaubt;
Bewilligungen sind Korruption, plus werden wir so ausgesaugt;

Der Planet gehört nicht ihnen, es war’n nicht sie die ihn gemacht;
So wie auch wir sind frei geboren und nicht zur Knechtschaft hergebracht;

Aufgrund der Geburt ist es mein Recht im Hier und Jetzt zu leben;
Welch krankes Hirn ersinnt den Plan ich müsse dafür Geld hergeben;

Jene, welche dem System, voll und ganz ergeben und in seinem Dienste sind;
mit Macht und Geld sind sie gekauft; die Gier nach MEHR macht alle blind;

Töte EINEN aus persönlichen Gründen und es wird als Mord geseh’n;
Töte TAUSENDE aus westlichen Gründen und es wird rein gar nichts sonst gesche’n;

Gott hat dem Mensch ein Hirn gegeben. Die stärkste Waffe die es gibt;
Ein Herz zur Kontrolle dieser Macht, doch ist er da zu selbstverliebt;

Gelernt zu trennen haben wir, Gefühl und Verstand, Gott steh uns bei;
Der Verstand wird geschult von Kindesbeinen an. Das Gefühl, das ist uns einerlei.

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